HANDBALL
Saison 2015/16
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Jahreshauptversammlung 10.05.2016 - Vorstand -
Einladung zur Jahreshauptversammlung
Hiermit laden wir alle Mitglieder der Handballabteilung herzlich zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung ein!

Diese findet am

Donnerstag, den 02.06.2016, um 19:00 Uhr

im Vereinsheim am Wildhagen statt.

Wir bitten Euch eindringlich, zahlreich an dieser Veranstaltung teilzunehmen!

Es stehen wieder Wahlen an.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

Für den Vorstand
Franz Schäfer
Herren 2 14.01.2016 - derWesten - Redaktion
Mit Sorgen ins Hattinger Derby
Obwohl noch nicht alle Spiele der Hinrunde stattgefunden hatten, startete die Handball-Landesliga am letzten Wochenende mit dem 14. Spieltag schon wieder in die Rückrunde. An diesem Freitag kommt aber wieder alles in die Reihe. Dann wird das im Dezember ausgefallene Ortsderby zwischen dem TuS Hattingen II und der DJK Westfalia Welper nachgeholt. Anwurf in der Kreissporthalle ist um 20.30 Uhr.


Rechtzeitig vor diesem Lokalschlager hat die Zweitvertretung des TuS Hattingen nach langer Durststrecke wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Die Hattinger landeten am vorigen Sonntag endlich ihren zweiten Saisonsieg (32:29 gegen TuS Ickern) und haben die Rote Laterne an den TuS Ickern abgegeben. Dieser Sieg hat für den TuS aber wohl nur dann nachhaltigen Wert, wenn das Team nun beim Lokalschlager gegen den Ortsrivalen nachlegt. Erst dann wäre der Anschluss an das Mittelfeld wieder hergestellt.

Einbruch gegen Ickern
Um die Welperaner zu schlagen, müssen sich die Hattinger aber weiter steigern. Gegen den TuS Ickern machte das Team von Trainer Franz Schäfer über eine halbe Stunde lang ein richtig gutes Spiel (21:10). Dann aber geriet die Partie mit vermehrten Auswechslungen und zunehmender Härte der Gäste völlig aus dem Ruder. Der TuS büßte seinen Elf-Tore-Vorsprung bis zur 56. Minute bis auf einen Treffer ein (28:27) und rettete die beiden Punkte nur mit allergrößter Mühe über die Zeit. Ein solcher Leistungseinbruch darf sich gegen die DJK auf keinen Fall wiederholen.

TuS-Handball-Abteilungsleiter Franz Schäfer geht das Derby mit gewohnter Ruhe an. „Das wird bestimmt ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften trennen lediglich drei Punkte und ein paar Törchen. Man kennt sich gegenseitig halt in- und auswendig. Da sind Überraschungen kaum möglich. Ich erwarte bei Welper neben Kris Jasinski auch unseren ehemaligen Spieler Marc Schulz. Es wird sicherlich die Mannschaft gewinnen, die etwas mehr investiert und mehr Gegenstöße laufen kann“, sagt der Trainer, der sich natürlich trotz aller Gelassenheit nach den nächsten Punkten sehnt. Denn die sollen im Abstiegskampf für den TuS die Wende zum Guten bringen.

Fabian Andreas coacht die DJK
Fehlen wird beim TuS auch weiterhin Viktor Schönenborn. Auch Luca Kuhnhenn wird nicht dabei sein.

Bei der DJK fällt Trainer Andreas Kuno noch einmal aus. Der Coach hatte seinen Winterurlaub von Dezember auf Januar verlegt, um beim Derby auf jeden Fall dabei zu sein. Die Spielverlegung machte ihm aber einen Strich durch diese Rechnung. So wird der Vorsitzende Fabian Andreas noch einmal die Geschicke von der Bank aus leiten. Fabian Andreas betonte im Vorfeld dieses Lokalderbys noch einmal die Bedeutung für beide Teams. „Wir stehen gemeinsam unten mit drin und sind beide – auch jenseits des Derbys – ganz dringend auf Punkte angewiesen. Wir haben uns auch ohne Andreas Kuno gewissenhaft vorbereitet, uns dabei aber nicht ausschließlich auf das Nachbarschaftsduell fokussiert. Wir werden wohl etwas offensiver decken als zuletzt und uns dabei natürlich gerade auf die Abschlussstärke von Max Schäfer konzentrieren, der ja bekanntlich fast immer die meisten Tore für den TuS erzielt.“

Wie schon zuletzt, wird auch Kris Jasinski wieder mit von der Partie sein. „Jasi“ ist vom Kreisligateam in den Kader der ersten Mannschaft aufgerückt. Auch Torwart Jan-Niklas Jülicher gehört wieder zum Aufgebot.

Strammes Programm für beide Mannschaften

Bereits am Tag nach dem Derby gegen die Welperaner geht es für den TuS Hattingen II im Meisterschaftsbetrieb weiter. Die Hattinger gastieren am Samstag beim TV Brechten. Anwurf ist um 18.30 Uhr in der Sporthalle Eving. Der vom ehemaligen Hattinger Coach Thomas Körber trainierte TV Brechten steht aktuell mit 17:11-Punkten auf dem fünften Rang. Den Anschluss an das Spitzenduo PSV Recklinghausen und FC Schalke 04 haben die Dortmunder aber verloren. Dass der TV Brechten, der schon das Hinspiel mit 31:26 gewann, dennoch als klarer Favorit gilt, hat sich auch durch den Sieg des TuS Hattingen II gegen den TuS Ickern natürlich nicht geändert.

Nur einen Tag später muss auch die DJK Westfalia Welper wieder ran. Die Welperaner haben Heimrecht gegen die SG Handball Hamm III. Anwurf am Sonntag ist um 18 Uhr in der Halle Marxstraße.

Die Drittvertretung aus Hamm spielt eine ordentliche Saison und hält sich bisher noch aus dem Abstiegskampf heraus. Schon im Hinspiel erfuhren die Welperaner leidvoll, dass mit der SG zu rechnen sein wird. Die 26:27-Niederlage fiel allerdings recht unglücklich aus. „Obwohl uns zuletzt die Konstanz fehlte, hoffe ich, dass wir dieses Heimspiel gewinnen und uns im Kampf um den Ligaerhalt ein wenig Luft verschaffen können“, sagt Welpers Vorsitzender Fabian Andreas. Auf der Bank wird dann wieder Andreas Kuno die Verantwortung übernehmen.
Heimspiele 17.12.2015 - Vorstand - Franz Schäfer
Heimspiele am 20.12.2015 FALLEN AUS!
Wegen der Folgen einer Brandstiftung an der Kreissporthalle, ist diese bis zur Weihnachtspause gesperrt!

Alle Spiele am Sonntag fallen daher aus!
Neue Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Franz Schäfer
Herren 1 15.11.2015 - derWesten - Redaktion
Hattingen schafft das Handball-Wunder
TuS Hattingen - ASV Senden 30:26

Mit einer famosen Leistung stellte Handball-Verbandsligist TuS Hattingen gegen den ASV Senden seine enorme Heimstärke einmal mehr unter Beweis. Die Hattinger schlugen den stark favorisierten Tabellenvierten ASV Senden verdient mit 30:26 und setzten im Kampf um den Ligaerhalt ein deutliches Zeichen.


Beim dritten Heimsieg in Folge zeigte die Mannschaft von Trainer Frank Osterloh, dass sie – zumindest zu Hause - auch gegen die Spitzenteams der Verbandsliga bestehen können. Gegen die körperlich weit überlegenen Gäste um den ehemaligen Oberligatorschützenkönig und sechsfachen Schützen Hendrik Kuhlmann gingen die TuS-Spieler bis an ihre Leistungsgrenze heran. Die TuS-Anhänger honorierten den starken Auftritt ihres Teams mit begeistertem Applaus.

Schon vor der Pause hielt die TuS-Sieben gegen den im Rückzugverhalten sehr aufmerksam und defensiv äußerst harmonisch und doch aggressiv zu Werke gehenden ASV Senden prima dagegen. Nach anfänglichen Problemen, sich Chancen gegen das auf schnellen Beinen verschiebende Abwehrdickicht zu erspielen, kam der TuS trotz relativ weniger Gegenstöße immer häufiger zu glasklaren Möglichkeiten. Während aber sowohl Jakob Jäger und Philipp Zaghow als auch Jonas Schäffer jeweils völlig freistehend scheiterten, zeigte sich Senden auf der anderen Seite viel treffsicherer und führte zur Pause mit 16:14.

Nach dem Wiederanpfiff des gut leitenden Schiedsrichtergespanns Hopp/Salomo zog der Favorit durch zwei Kuhlmann-Tore in Unterzahl zunächst auf 20:15 davon. Der scheinbar schon am Boden liegende TuS hatte aber noch eine nicht mehr erwartete Antwort parat. Mit sieben Toren in Folge spielten sich die Osterloh-Schützlinge innerhalb von sieben Minuten regelrecht in einen Rausch. Spätestens, als sich der wieder für Sascha Monjé eingewechselte Sven Wulf im Hattinger Tor als kaum noch überwindbar erwies, sah man den Mannen von Trainer Diethard von Boenigk die um sich greifende Verunsicherung förmlich an.

Das Team feiert mit den Fans
Der ASV Senden verkürzte zwar noch einmal auf 25:26. Spätestens nach der Roten Karte (drei Zeitstrafen) für Sendens neunfachen Torschützen Jens Giesbert knapp fünf Minuten vor Schluss und den folgenden Treffern von Sven Schmitz und Jannis Stecken standen die Zeichen für die Hausherren aber eindeutig auf Sieg.

„Wir haben das gezeigt, was wir können. Es sah ganz so aus, als habe man beim ASV Senden nicht damit gerechnet, hier 60 Minuten lang so unter Druck gesetzt zu werden. Meiner Meinung nach geht der Sieg geht in Ordnung“, sagte Trainer Frank Osterloh. Da feierte das Team schon ausgelassen mit ihren Fans und konnte auf eine bärenstarke Mannschaftsleistung stolz sein.

„Spielfilm“: 3:1, 3:7, 7:10, 12:13, 14:16 (Hz.), 15:20, 22:20, 25:23, 26:25, 29:25, 30:26.

TuS: Wulf, Moné; Jonas Jäger (3), Jakob Jäger (5), Philipp Zaghow (1), Sven Schmitz (7), Grossmann (4), Sinnemann (3/2), Schäffer, Kilfitt (2), Ebel (1), Schimm, Stecken (4).
Herren 2 15.11.2015 - derWesten - Redaktion
Schäfer-Sieben rutscht auf den letzten Platz ab
TuS Hattingen II - Hammer SC 2008 32:40

Durch die vierte Niederlage in Folge ist der TuS Hattingen II am neunten Spieltag am Tabellenende der Handball-Landesliga angekommen.


Die Hattinger verloren gegen das Schlusslicht Hammer SC 2008 deutlich mit 32:40 und sehen nach dieser erneuten Enttäuschung nun schweren Zeiten entgegen. Nachdem der TuS sich unter der Woche im Nachholspiel beim HC Heeren-Werve noch ansprechend präsentiert hatte, kam diese klare Niederlage gegen den bisherigen Tabellenletzten unerwartet.

„Zuletzt haben wir ja teilweise wirklich nicht schlecht gespielt. Doch was nutzt das alles. Auch für knappe Niederlagen nach guten Leistungen gibt es keine Punkte. Da wären mir schmutzige Siege viel lieber gewesen“, sagte Hattingens Trainer Franz Schäfer nach der diesmal aber nun wirklich verdienten siebten Saisonniederlage. Den Coach störte besonders, dass seine Jungs den letzten Einsatz und jegliche Konsequenz vermissen ließen.

So war die Abwehrarbeit schlicht und einfach desolat, und vorne gab es einen unkonzentrierten Abschluss nach dem anderen. „Wenn man so verhalten auftritt und glatte zwanzig Prozent an Kampfgeist vermissen lässt, dann verliert man halt auch gegen einen solch technisch limitierten Gegner völlig zurecht“, schimpfte der arg enttäuschte Franz Schäfer kurz nach dem Spiel.

TuS bleibt ohne Zeitstrafe
Die TuS-Spieler kassierten nicht eine einzige Zeitstrafe, und das sagt über die fehlende Gegenwehr schon einiges aus. Da darf man sich dann auch nicht wundern, wenn man in einem Heimspiel vom Tabellenletzten überflügelt wird.

Einziger Lichtblick im Hattinger Team war Nachwuchsspieler Philipp Gräf. Der A-Jugendliche spielte locker auf und war mit acht erzielten Toren der mit Abstand beste Schütze seines Teams.

„Spielfilm“: 5:4, 7:12, 10:15, 13:20 (Hz.), 16:24, 21:27, 23:31, 28:34, 30:37, 32:40.

TuS: Monjé, Lük; Dolata, Holl (1), Schuster (4/3), Johannes (2), Trovato, Gornik (2), Schönenborn (5), Schäfer (8), van Dinther, Maximilian Drüppel (1), Constantin Drüppel (1), Gräf (8).
Spieltag 25.09.2015 - Vorstand - Franz Schäfer
++ WICHTIG ++ Seniorenspiele am So. 27.09.15 abgesagt ++
Die Sanitäranlagen der Halle im SZ Holthausen sind wegen eines Legionellenbefalls mit sofortiger Wirkung gesperrt!

Daher können die Spiele

Tus Hattingen 3 - DJK Westf. Welper 2

und

Tus Hattingen 2 - HC Heeren Werve

NICHT! stattfinden.

Sobald die Nachholtermine feststehen, werden wir Euch informieren!
Herren 1 18.09.2015 - derWesten - Hendrik Steimann
Hattingen gegen Riemke nur Außenseiter
Nach dem verdienten 32:28-Heimerfolg gegen die HSG Vest Recklinghausen muss Handball-Verbandsligist TuS Hattingen nun wieder auswärts ran. Der TuS trifft auf den Nachbarn SV Teutonia Riemke. Die Begegnung wird am Samstag in der Heinrich-Böll-Sporthalle, Wielandstraße/Gretchenstraße, Bochum, ausgetragen. Anwurf ist um 19 Uhr.


In der Vorsaison sahen die Fans beider Mannschaften zwei völlig unterschiedliche Spiele. Am zweiten Spieltag kassierten die Hattinger in der Kreissporthalle gegen den mit den Ex-Hattingern Hendrik Stecken und Christian Bouali angetretenen Bochumer Oberligaabsteiger mit 23:35 eine regelrechte Packung.

Besonders Hendrik Stecken im Tor erwischte seinerzeit einen wahren Glanztag. Im Rückspiel allerdings drehten die Hattinger den Spieß um und zeigten beim 30:24-Erfolg, wie auch überhaupt in der gesamten zweiten Saisonhälfte, eine richtig starke Leistung.

Riemke über die Außen gefährlich
Nun geht es also in die Neuauflage dieses interessanten Vergleichs. „Riemke hat eine mit ehemaligen Dritt- und Oberligaspielern gespickte Mannschaft. Da steckt ganz viel Qualität drin. Von den Einzelspielern her sind uns die Riemker sicherlich überlegen. Sie werden viel über ihre schnellen Außen angreifen, sind aber auch vom Kreis und aus dem Rückraum vornehmlich durch Steffen Lüning sehr torgefährlich. Dennoch werden wir natürlich versuchen, aus Riemke etwas mitzunehmen. Wir werden unsere bekannten Tugenden in die Waagschale werfen und mal sehen, ob es für uns etwas zu holen gibt“, sagte Hattingens Trainer Frank Osterloh im Vorfeld der Begegnung, die er mit dem Kader der Vorwoche bestreiten will. Die Riemker haben zum Saisonauftakt gleich mächtig aufgetrumpft und die HSG Hohenlimburg glatt mit 30:23 bezwungen.

Spiel der Tabellennachbarn
In der Vorwoche gab es allerdings einen ersten Dämpfer. Beim im Frühjahr noch um den Ligaverbleib kämpfenden HC Westfalia Herne hatten die Riemker überraschend mit 28:32 das Nachsehen. Da bleibt abzuwarten, ob die Teutonia diese Niederlage so einfach wegstecken kann.

Bei den Hattingern verliefen die beiden ersten Saisonspiele umgekehrt. Der TuS verlor zum Auftakt deutlich mit 33:44 beim HC TuRa Bergkamen, stabilisierte sich aber schnell mit dem Erfolg über die HSG Vest Recklinghausen. So treffen also zwei Tabellennachbarn aufeinander, die jeweils einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto haben. Da ist wohl Spannung garantiert. Nach diesem Spiel haben die Hattinger „verlängerte Herbstferien“ bis zum 18. Oktober. Dann tritt die Osterloh-Sieben beim HC Westfalia Herne an (18 Uhr). Das für die kommende Woche geplante Heimspiel gegen die HSG Hohenlimburg wurde auf den 21. November, 19 Uhr, verlegt. Am ursprünglichen Spieltag stand dem TuS für die noch geschlossene Kreissporthalle keine Ausweichmöglichkeit zur Verfügung.
Herren 2 18.09.2015 - derWesten - Hendrik Steimann
Knippert-Sieben hat einen Brocken vor sich
Die Landesliga-Handballer des TuS Hattingen sind mit einem Sieg und einer Niederlage in die neue Saison gestartet. Auf die Frage, wohin der Weg führen soll, könnte die Partie gegen die Ahlener SG II Aufschluss geben. Dorthin reisen die Hattinger am Samstag. Die Partie startet um 19.30 Uhr.


Allerdings wartet in Ahlen ein schwieriger Gegner auf die Mannschaft von Trainer Günter Knippert. Die Reserve der Gastgeber wird womöglich mit jungen Spielern verstärkt sein, die auch für die Oberliga berechtigt sind. Dort spielt die erste Garnitur der ASG.

„Es wird sehr schwer werden, ich glaube nicht, dass wir unbedingt etwas holen können“, schätzt Knippert. Die Ahlener haben in den ersten beiden Spielen jeweils über 30 Tore erzielt und scheinen offensiv ihre Stärken zu haben. „Wir fahren aber dorthin und werden versuchen, über den Kampf mitzuhalten“, kündigt Knippert an.

Niedrige Trainingsbeteiligung
Er ist etwas enttäuscht über die niedrige Trainingsbeteiligung, die es beispielsweise verhindert, mehrere Deckungssysteme einzustudieren. „Nur über das Training können wir eigentlich etwas bewegen. Schön ist aber, dass einige A-Jugendliche dabei sind. Sie werden auch am Wochenende spielen und sollen an die Härte der Landesliga herangeführt werden“, so Knippert. Nicht dabei sein wird dagegen Kreisläufer Victor Schönenborn, der mit seiner Band unterwegs ist.

Die Ahlener starteten in die neue Saison mit einem Sieg und einer Niederlage und stehen damit auf dem fünften Tabellenplatz. Zunächst verlor die ASG II gegen den HC Heeren-Werve mit 31:34 recht knapp. Darauf folgte am zweiten Spieltag ein klarer 31:24-Erfolg gegen den ATV Dorstfeld. Die Hattinger stehen aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter der ASG II.
Herren 3 14.09.2015 - derWesten - Redaktion
Welper bezwingt TSG Sprockhövel
Einen klaren 34:23-Erfolg fuhr die Drittvertretung des TuS Hattingen im Heimspiel gegen den TV Wattenscheid 01 ein.


In einem torreichen Derby besiegte die DJK Westfalia Welper II die TSG Sprockhövel am Donnerstagabend mit 34:32.

Den Welperanern, die mit einem sehr kleinen Kader das Auswärtsspiel in der Glück-Auf-Halle bestritten, fehlte in der Abwehr mit Pavel Brinkmann und Dominik Bauer der komplette Mittelblock und das machte sich auch in der Partie bemerkbar. „Wir haben viel zu viele Tore kassiert“, sagte DJK-Spielertrainer Sergej Schott. „Nach vorne hin sah es eigentlich ganz gut aus, aber 32 Gegentreffer sind nicht in Ordnung.“ An den Torhütern der Welperaner lag die Gegentorflut aber gewiss nicht. Andreas Moog, in der ersten Hälfte und Christoph Heinrichsmeier, in Halbzeit zwei, zeigten starke Leistungen und tolle Paraden.

Die Sprockhöveler, die fast von Beginn an einem kleinen Rückstand von ein bis zwei Toren hinterherliefen, haderten in dieser Partie auch mit dem Schiedsrichtergespann. „Ich kann meiner Mannschaft eigentlich kaum einen Vorwurf machen“, sagte TSG-Trainer Marcus Gerhardt. „Die beiden Schiedsrichter haben keinen einzigen technischen Fehler gepfiffen. Das hat mich wirklich empört.“

TSG Sprockhövel - DJK Westfalia Welper II 32:34

TSG: Schuppert (7), Stoffel (6/3 ), Nieland (2), Schöner, van de Hoeve (1), Heeger (5), Kirchhoff, Böhmer (1), Bötzel (3), Ruthenbeck (7), Backhaus, Jäger, Tosch
DJK: Moog, Heinrichsmeier, Schotte (3), Jasinski (10/3), Peveling (6/3), Porbeck (3), Biester (5), Schott (8/3)

Einen klaren 34:23-Erfolg fuhr die Drittvertretung des TuS Hattingen im Heimspiel gegen den TV Wattenscheid 01 ein. Nach zehn Minuten setzte sich die Mannschaft von Trainer Benjamin Erlenbruch immer deutlicher ab und siegte letztlich äußerst abgeklärt.

„Wattenscheid war sicherlich nicht mit ihrer besten Sieben angereist“, sagte Benjamin Erlenbruch. „Wir haben viel probiert und eine gute Leistung gezeigt.“

TuS Hattingen III - TV Wattenscheid 01 34:23

TuS: Klausing, Meures (3/2), Seifert (3), Kuhnhenn (4), Berger (6), Ohlenbusch, Düerkop (2/1), Weingarten (1), Pospiech (3), Delgado (6/1), Ebert (3), Zeneli (3)
Herren 1 13.09.2015 - derWesten - Redaktion
TuS Hattingen begeistert seine Anhänger
Mit einem 32:28-Sieg über die HSG Vest Recklinghausen begeisterte Handball-Verbandsligist TuS Hattingen seine Anhänger bei der Heimpremiere zur neuen Saison im Schulzentrum Holthausen. Die Hausherren setzten sich nach rund einer Dreiviertelstunde ein wenig ab und ließen dann in den letzten 10 Minuten nichts mehr anbrennen.


„Wir haben alles in die Waagschale geworfen und meines Erachtens auch verdient gewonnen. Insgesamt gesehen haben wir mit unserer intensiven Abwehrarbeit mehr Druck auf den gegnerischen Angriff ausüben können als umgekehrt. Und das hat sich am Ende ausgezahlt“, freute sich Hattingens Trainer Frank Osterloh. Die mit dem früheren TuSler Max Schwarz und dem Ex-Welperaner Jonas Gimm-Windeler (beide je 1 Tor) angetretenen Recklinghäuser begannen hoch konzentriert. Maik Düerkop ließ seine Jungs immer wieder „auflösen“ und forcierte so dass Spiel über den starken Kreisläufer Alexander Tesch, der mit sechs Toren auch bester Schütze seiner Mannschaft war. Mit dieser Variante taten sich die Hattinger zunächst schwer. Dann war es aber Jonas Jäger, der sein Team mit blitzsauberen Kontern den Weg zurück ins Spiel ebnete.

Nach dem Wechsel sahen die Zuschauer zunächst eine ausgeglichene Partie. Dann aber bekam der TuS erneut „einen Lauf“. Die Osterloh-Sieben wandelte einen 19:20-Rückstand in eine komfortable 29:24-Führung um und zog den Gästen damit den Zahn. Die Recklinghäuser wussten in dieser Phase überhaupt nicht, um welche TuS-Spieler sie sich vorrangig kümmern sollten. Ob Sven Schmitz, Jakob Jäger, Jannis Stecken, Jonas Schäffer oder der in der Schlussviertelstunde alle überragende Matthias Sinnemann, dem plötzlich quasi alles gelang; die gesamte Offensive zeigte sich sehr torgefährlich. So war die TuS-Mannschaft für die Düerkop-Sieben nicht mehr ausrechenbar. Da nutzte den Gästen auch die Maßnahme, Jakob Jäger in Manndeckung zu nehmen, nichts mehr. Der TuS Hattingen behielt das Geschehen im Griff und konnte sich zudem auch auf seinen Torwart Sven Wulf verlassen, der im Verbund mit der Deckung prima harmonierte und noch einige ganz starke Szenen hatte. „Wir haben nach der klaren Niederlage in Bergkamen eine positive Reaktion gezeigt und bewiesen, dass wir in der derzeitigen Verfassung auch Spiele gewinnen können. Das gelingt uns aber nur, wenn wir auch zukünftig weiterhin all unsere Tugenden abrufen“, sagte fordert Frank Osterloh auch in den nächsten Spielen bedingungslosen Einsatz. Osterlohs Sohn Felix saß zwar auch auf der Bank und stand auch auf dem Spielberichtsbogen, doch zum Einsatz wird der Trainer-Sohn in dieser Saison wohl nicht mehr kommen.

TuS Hattingen - HSG Vest Recklinghausen 32:28

„Spielfilm“: 1:4, 5:6, 7:10, 11:11, 13:13 (Hz.), 17:17, 19:20, 22:20, 29:24, 30:26, 32:28.

TuS: Kenter, Wulf; Jonas Jäger (4), Jakob Jäger (4), Zaghow, Schmitz (6), Ebel (1), Sinnemann (6/1), Schäffer (4), Kilfitt (2), Schimm (1), Stecken (4), Osterloh
Herren 2 13.09.2015 - derWesten - Redaktion
TuS Hattingen II gegen Brechten klar unterlegen
„Meine Spieler haben bis zum Anschlag gekämpft. Da kann ich ihnen überhaupt keinen Vorwurf machen. Dennoch waren wir klar unterlegen. Ich hatte nie das Gefühl, dass heute etwas für uns drin war“, sagte Hattingens neuer Trainer Günter Knippert nach dem Spiel.


Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr machte der Übungsleiter große Defizite bei seinen Schützlingen aus. „In unserem 3-2-1-Deckungsverband hat häufig die Zuordnung überhaupt nicht gestimmt. Da haben wir viel zu viele einfache Tore kassiert, weil wir die Lücken nicht schließen konnten. Und vorne haben wir ganz offensichtlich Schnelligkeit mit Hektik verwechselt“, kritisierte Knippert die Unzulänglichkeiten in der Defensive und der Offensive.

Während die Hattinger in Ickern noch für eine Überraschung sorgen konnten, lagen sie im ersten Heimspiel der neuen Saison zur Pause schon hoffnungslos zurück. Nach dem Wechsel kontrollierten und verwalteten die vom ehemaligen Hattinger Thomas Körber trainierten Gäste das Spielgeschehen und brachten das Spiel sicher über die Runden, ohne noch einmal in irgendeine Bedrängnis zu geraten.

Und für die Zukunft sieht der Trainer nur dann Besserung in Sicht, wenn die Trainingsbeteiligung gewaltig zunimmt. „Nur wenn man gemeinsam trainiert, kann man auch besser werden. Sonst geht das nicht“, sagte Knippert in der Hoffnung, dass seine Spieler das auch so sehen werden. In der nächsten Woche geht es für den TuS Hattingen II bereits am Samstag weiter. Gegner ist auswärts die Ahlener SG II.

TuS Hattingen II - TV Brechten 26:31

„Spielfilm“: 2:2, 3:8, 6:9, 6:13,7:14 (Hz.), 8:17, 12:20, 18:24, 22:28, 26:31.
TuS: Monje; Lük; Strojny, Holl, Schuster (6/3), Johannes (1), Trovato, Gornik, Schönenborn (2), Schäfer (9/2), van Dinther (4), Maximilian Drüppel (3), Constantin Drüppel (1)
Herren 2 10.07.2015 - Vorstand - Franz Schäfer
Wir haben unseren Trainerstab komplettiert
Mit großer Freude können wir die Verpflichtung von Günter Knippert als Trainers der 2. Mannschaft bekanntgeben.



Der B-Lizenzinhaber erfüllt in idealer Weise die Anforderungen, unsere jungen Spieler sportlich weiterzuentwickeln und in Zusammenarbeit mit Frank Osterloh und Bernd Stecken die Verzahnung zwischen A-Jugend, Zweiter und Erster Mannschaft voranzutreiben.
Dadurch ist diese wichtige Position im Verein wieder top besetzt. Nur wenn wir es schaffen, unsere eigene Jugend an das sportliche Niveau der Ersten heranzuführen und gleichzeitig eine hohe Vereinsbindung aufzubauen, können wir auf Dauer auf westfälischer Ebene mithalten.
Wir freuen uns, dass wir Günter überzeugen konnten, uns bei der Umsetzung unserer Ziele zu unterstützen.
Abschied 08.07.2015 - Vorstand - Franz Schäfer
Klaus Düerkop
Die Trauerfeier findet am
17.7.2015 um 15:00 Uhr
in der Kapelle des evangelischen Friedhofs in Hattingen statt.


Wir trauern um 04.07.2015 - Vorstand - Franz Schäfer
Klaus Düerkop
Am Donnerstag, den 2.7.2015, verstarb unser
Feund und Mitglied Klaus Düerkop.




Klaus war 15 Jahre lang Vorstandsmitglied, und er hat in dieser Zeit den heutigen TuS entscheidend geprägt.

Die Handballer und gerade wir vom Vorstand werden ihn sehr vermissen.
Ein Tag in der Kreissporthalle ohne Klaus scheint undenkbar!

Unsere aufrichtige Anteilnahme zu diesem schweren Verlust gehört seiner Familie.


In Dankbarkeit für seine großen Verdienste um unseren Verein und unseren Sport

Der Vorstand
TuS Legenden 07.05.2015 - DerWesten - Heiner Wilms
Der „Junior“ geht in den Ruhestand
50 Jahre alt ist er im April geworden, 36 Jahre hat er Handball gespielt. Doch am Samstag geht eine ungewöhnliche Karriere zu Ende. Peter Klöckner hört auf. Das Spiel der dritten Mannschaft des TuS Hattingen gegen den SV Westerholt II (15.30 Uhr, Kreissporthalle) wird sein letztes sein.


Die Entscheidung ist ihm nicht leicht gefallen. Er hätte auch noch weitergemacht, wenn es eine entsprechende Mannschaft für ihn gäbe. Doch der TuS hat halt nur drei Senioren-Mannschaften, und die dritte spielt in der Kreisliga. „Das ist für mich inzwischen zu hoch“, sagt Klöckner, der als Handballer immer dahin gegangen ist, wo es richtig weh tut. Klöckner war Kreisläufer.

Köckner ist ein TuS-Urgestein. Er hat immer bei den Rot-Weißen gespielt, zunächst aber als Fußballer. Torwart war er, weil er, wie er selbst sagt, den Ball gerne in die Hand nahm. Mit dem Fuß war er nicht so gut. Doch als Schlussmann in der TuS-Jugend langweilte er sich bald. „Wir hatten damals eine sehr gute Mannschaft, wir haben oft zweistellig gewonnen, und ich hatte im Tor nichts zu tun“, erinnert sich Klöckner.

In der Winterpause zogen die jungen Kicker in die Halle um und spielten im Training auch Handball. Bei Peter Klöckner hat es sofort gefunkt. Handball war sein Ding, das wusste er gleich. Er wechselte dann zwar nicht den Verein, aber die Abteilung. Knapp 18 Jahre war er alt, als er in die Senioren-Mannschaft wechselte Er war der jüngste im Team, und sein Trainer, Winni Althaus, verpasste ihm einen Spitznamen. Aus Peter wurde der „Junior“.

So wird er auch heute noch gerufen, auch von weitaus jüngeren Menschen. „Ich reagiere eigentlich auch fast nur noch auf Junior“, sagt Klöckner. „Dann weiß ich, dass ich gemeint bin.“

In der Senioren-Mannschaft des TuS Hattingen gab es für Klöckner viele Höhepunkte. Zuerst genannt werden muss natürlich der Aufstieg in die Oberliga. Und dann gab es ja auch noch die Derbys mit dem großen Rivalen DJK Westfalia Welper. Schon eine Woche vor dem Vergleich wurde eigentlich über nichts anderes mehr gesprochen.

Schönste Zeit in der Kreisklasse
Nach dem Spiel warfen sich die Sieger in die Brust, die Verlierer zogen den Köpfe ein. Die Rivalität hat sich mit den Jahren dann etwas gelegt, TuS und DJK entschlossen sich im Jugendbereich sogar zu einer Zusammenarbeit in der JSG. „Schade, dass es die jetzt nicht mehr gibt“, sagt Klöckner. „Ich war sogar dafür, dass sich auch die Seniorenmannschaften zusammentun. Dann hätte es in Hattingen über Jahre hinweg Spitzenhandball gegeben.“

Die erfolgreichste Zeit hatte er also in der Oberliga, doch die schönste verbrachte er in der 1. Kreisklasse. In der Hattinger Drittvertretung versammelten sich damals viele ehemalige Oberliga-Spieler. Die waren für die Klasse aber viel zu gut.

79 Spiele ohne Niederlage
Und so eilte der TuS von Titel zu Titel. Sieben Meisterschaften wurden gefeiert, zwischendurch gab es sogar eine Phase, in der der TuS in 79 Meisterschaftsspielen ohne Niederlage blieb. Klöckner schrieb damals einen Brief an den DHB und warf die Frage auf, ob sich die TuS-Drittvertretung jetzt die erfolgreichste Handball-Mannschaft Deutschlands nennen dürfe. Eine Antwort hat er allerdings nie bekommen.

Aber auch Freundschaftsspiele können Spaß machen. Zum Beispiel die Partie des TuS Hattingen gegen den VfL Gummersbach, als der „Junior“ gegen den „Hexer“ Andreas Thiel ein Tor erzielte. Toll sei auch das Erlebnis gewesen, mit seinem Sohn Pascal in einer Mannschaft zu spielen, sagt Klöckner, der auch als Zuschauer seine Freude hatte. Zum Beispiel beim unvergessenen Aufstiegsspiel in Hamm, als der TuS unter Trainer Thomas Körber 60 Minuten lang mit offener Manndeckung spielte.

36 Jahre also – eine lange Zeit, die auch mit vielen Schmerzen verbunden war. Zwei Kreuzbandrisse, Hand- und Rippenbrüche, Meniskusschäden, ausgekugelte Finger und diverse Blessuren mehr. Ja, Handball ist ein harter Sport. Folgeschäden hat er zwar nicht davongetragen, doch inzwischen hat er seinem Orthopäden mitgeteilt, dass er wegen des Handballs nicht mehr kommen werde.

„Ich komme morgens gut aus dem Bett, und ich hoffe, dass es so bleibt“, sagt Klöckner. „Ich möchte nur nicht, dass mich meine Mitspieler einmal Opi nennen.“

Da muss er sich aber wohl keine Sorgen machen, das wird nicht geschehen. Denn Peter Klöckner ist und bleibt – der „Junior“.
Jahreshauptversammlung 05.05.2015 - Vorstand - {8}
Einladung zur Jahreshauptversammlung
Hiermit laden wir alle Mitglieder der Handballabteilung herzlich zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung ein!

Diese findet am

Mittwoch, den 20.05.2015, um 19:00 Uhr

im Vereinsheim am Wildhagen statt.

Wir bitten Euch eindringlich, zahlreich an dieser Veranstaltung teilzunehemen, da es wichtige Tagesordnungspunkte gibt, bei denen es um die mittel- und langfristige sportliche und strukturelle Ausrichtung der Handballabteilung geht!

Wichtigster Punkt ist die Planung und Umsetzung des Spielbetriebs in eine Handball Spielgemeinschaft zur Spielzeit 2016/17.

Außerdem stehen wieder Wahlen an.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

Für den Vorstand
Franz Schäfer
Herren 1 03.05.2015 - DerWesten - Redaktion
Felix Osterloh trifft zweistellig
HSG Vest Recklinghausen - TuS Hattingen 22:27

Mit dem souveränen 27:22-Erfolg über die HSG Vest Recklinghausen stellte Handball-Verbandsligist TuS Hattingen einmal mehr seine absolut gute Verfassung unter Beweis.


„Wir haben unser Ziel, gegen jede Mannschaft der Liga zu punkten und am Saisonende ein positives Punktekonto zu besitzen, jetzt erreicht. Und das freut uns natürlich sehr“, strahlte Hattingens Trainer Frank Osterloh.

In der Tat drückten die Hattinger während des gesamten Spiels der Begegnung ihren Stempel auf. Das Prunkstück beim TuS war die tadellose Leistung in der Defensive. „Wir haben zumindest bis zum 23:16 überragend gedeckt. Es ist uns gelungen, den Recklinghäusern überhaupt keine einfachen Tore zu gestatten. Und das war im Endeffekt entscheidend“, freute sich Frank Osterloh über das bewegliche Abwehrverhalten seiner Jungs auf schnellen Beinen im bekannten 4:2-System. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch der bestens aufgelegte Sven Wulf im Hattinger Kasten einen bärenstarken Job erledigte.

Nicht richtig rund lief es dagegen zu Beginn in der Offensive. „Wir haben zwar auch im Angriff bei Kontern und aus dem Spiel heraus nicht schlecht gespielt. Was uns lange Zeit fehlte, war allerdings das konsequente Ausnutzen der Chancen. Wir haben viel zu oft das Tor nicht getroffen“, haderte Frank Osterloh mit der Zielungenauigkeit, die aber auch mit einer Portion Pech bei einigen Pfostentreffern einherging. Besser wurden die Abschlüsse aber dann mit der Einwechslung von Felix Osterloh beim Stand von 4:4. Felix Osterloh traf aus der zweiten Reihe richtig gut und war damit maßgeblich an der Vier-Tore-Führung zur Pause beteiligt.

Drei Siebenmeter verworfen
Obwohl die Hattinger auch im zweiten Abschnitt viele Chancen ausließen (darunter sogar drei Siebenmeter – zweimal Felix Osterloh und einmal Matthias Sinnemann), geriet der TuS in keiner Phase des Spiels mehr in Gefahr. Die Deckung agierte weiter auf hohem Niveau. „Gerade auch Spieler wie Jonas Schäffer und Dominic Schimm, die keine Tore selbst erzielen konnten, haben ihre Aufgaben bestens erfüllt. Ich kann da nur ein großes Kompliment an die hervorragende Gesamtleistung verteilen“, freute sich Osterloh über den rundherum gelungenen Auftritt bei der Mannschaft des Ex-Hattinger Trainers Maik Düerkop.

Bei den Recklinghäusern kam Max Schwarz gegen seine ehemaligen Teamkollegen nur zu einem Kurzeinsatz in der Defensive. Seine schon aus Hattinger Zeiten bekannten Schulterprobleme ließen nicht mehr zu. Der frühere TuS-Spieler David Delgado war überhaupt nicht mit dabei. Sein vorletztes Spiel für die HSG bestritt Thomas Zeller. Der treffsichere Linkshänder, der in der kommenden Saison zur DJK Westfalia Welper wechselt, trug sich mehrfach in die Torschützenliste ein.

„Spielfilm“: 4:4, 4:7, 7:8, 8:12, 10.14 (Hz.), 14:20, 16:23, 18:25, 20:25, 22:27.

TuS: Wulf, Monjé; Dobrodt (1), Grossmann (3), Jäger (4), Kilfitt (2), Osterloh (10/2), Schäffer, Schimm, Schmitz (1), Sinnemann (3), Stecken (3).
Herren 2 03.05.2015 - DerWesten - Redaktion
Vatter-Sieben geht am Ende die Luft aus
TuS Westfalia Hombruch - TuS Hattingen II 40:18

Mit einer heftigen Niederlage kehrten die Landesligahandballer des TuS Hattingen aus Dortmund zurück. Die Hattinger verloren beim TuS Westfalia Hombruch mit 18:40.


Beim TuS Hattingen ist man heilfroh, dass die Mannschaft den Klassenerhalt schon seit einiger Zeit in der Tasche hat. Aufgrund der überaus prekären Personalsituation haben die Hattinger riesige Probleme, an den Wochenenden eine landesligataugliche Mannschaft auf die Beine zu stellen. Auch an diesem Wochenende war die Not wieder groß. Mit Lennart Lük und Stefan Sellmann gab es zwar zwei Torhüter, doch die Feldspieler mussten mangels Wechselalternativen durchspielen. Das hatte dann zur Folge, dass der TuS nach 20 sehr ansprechenden Minuten völlig einbrach.

„Wir waren in den ersten 20 Minuten durchaus auf Augenhöhe und haben wirklich gut gespielt. Dann aber gab es einen Knacks, und aus dem 8:9 wurde innerhalb von zehn Minuten bis zur Pause ein 9:17. Da war die Moral natürlich im Keller“, sagte Hattingens Coach Bernd Vatter. Die Spieler ließen dann die Köpfe hängen und waren im zweiten Abschnitt in keiner Weise mehr in der Lage, mit dem Gegner mitzuhalten

Nicht nur Bernd Vatter sehnt das nahende Saisonende herbei. Die Serie von inzwischen sieben Niederlagen in Serie hat auch beim Coach deutliche Spuren der Resignation hinterlassen. Einmal müssen die Hattinger noch ran. Und zwar am kommenden Samstag zu Hause gegen den HC Heeren-Werve (17.30 Uhr). „Vielleicht sagen die ja ab“, sagte Bernd Vatter mit einem kleinen Schmunzeln und spielte darauf an, dass es auch für Heeren nach der 17:21-Niederlage im Spitzenspiel gegen den TuS Bommern eigentlich um nichts mehr geht.

„Spielfilm“: 0:2, 5:2, 9:8, 17:9 (Hz.), 22:12, 29:15, 35:15, 40:18.

TuS Hattingen II: Lük, Sellmann; Schönenborn (4), Gornik (2), Dolata (3), Cammann (7), C. Drüppel (2), M. Drüppel.
Herren 1 15.03.2015 - DerWesten - Redaktion
Abstieg beim TuS kein Thema mehr
TuS Hattingen - HSC Haltern-Sythen 32:23

Mit einem absolut verdienten Sieg und einer grundsoliden Vorstellung stellte Handball-Verbandsligist TuS Hattingen seine Fans vollauf zufrieden und schnappte sich die beiden von Trainer Frank Osterloh zum Klassenerhalt noch angepeilten Punkte. Bei sechs noch ausstehenden Spielen und elf Punkten Vorsprung auf den vorletzten Tabellenplatz ist der Abstieg beim TuS kein Thema mehr.


Vielmehr unterstrichen die Hattinger gegen den Tabellensiebten ihren hervorragenden Lauf. Nach der 25:29-Heimniederlage gegen die HSG Vest Recklinghausen am 11. Januar gewann der TuS von den darauf folgenden acht Begegnungen bei einem Unentschieden und nur noch einer verlorenen Partie sechs Spiele. In der derzeitigen Verfassung ist ein weiteres Vorrücken in der Tabelle in den nun anstehenden Spielen gegen die Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte sehr gut möglich.

Kilfitt und Dobrodt von Beginn an
Der TuS Hattingen begann mit Nachwuchsspieler Jonas Kilfitt und Kreisläufer Phillip Dobrodt in der Anfangsformation. Das klappte zunächst auch richtig gut. Nach einer überaus konzentrierten Anfangsphase und einer eigentlich beruhigenden Vier-Tore-Führung riss beim TuS Hattingen dann aber vorübergehend ein wenig der Faden. Leichtfertige Ballverluste brachten den HSC zurück ins Spiel. Der schöne Vorsprung schmolz immer mehr zusammen.

„Da hat Haltern sich recht unauffällig herangeschlichen und ist sogar in Führung gegangen“, sagte Frank Osterloh und war heilfroh, mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Halbzeitpause gehen zu können.

Der TuS-Coach hatte während der gesamten ersten Spielhälfte schon kräfteschonend munter durchgewechselt. Das machte sich im zweiten Abschnitt deutlich bemerkbar.

Der TuS baute sein Spiel auf einer ganz starken Defensive mit dem richtig guten Torhüter Sven Wulf auf und entschied das Spiel mit dem 24:17 schon bis zur 45. Minute. Dabei erlaubten sich die Hausherren sogar noch den Luxus, durch Felix Osterloh (2) und Phillip Dobrodt drei Siebenmeter in Serie auszulassen. Dass diese Nachlässigkeiten sich nicht weiter auf den Spielverlauf auswirkten, spricht auch für eine mentale Stärke der Osterloh-Sieben.

Frank Osterloh lobte seine Schützlinge, die mit Sebastian Gornik für den verhinderten Matthias Sinnemann antraten, für eine geschlossene Mannschaftsleistung. Ein Sonderlob bekam Torwart Sven Wulf, der die gesamten 60 Minuten durchspielte.

„Spielfilm“: 2:2, 5:4, 9:5, 11:7, 11:12, 15:13 (Hz.), 19:15, 24:17, 28:22, 32:23.

TuS: Wulf, Monjé; Dobrodt (1), Gornik, Grossmann (4/1), Jäger (4), Kilfitt (2), Kuhnhenn, Osterloh (6/1), Schäffer (1), Schimm (3), Schmitz (7), Stecken (4).
Herren 2 15.03.2015 - DerWesten - Redaktion
Westfalia Welper siegt nach einem mitreißenden Derby
TuS Hattingen II - DJK Westfalia Welper 28:29

In einem von knisternder Spannung lebenden Ortsderby behielt die DJK Westfalia Welper beim TuS Hattingen hauchdünn mit 29:28 Oberhand. Auch wenn es an spielerischen Höhepunkten mangelte, so war es doch für die Fans beider Lager ein mitreißendes Spiel.


„Schade. Ich glaube schon, dass wir einen Punkt verdient gehabt hätten“, sagte der enttäuschte Hattinger Trainer Bernd Vatter. Mit dieser Meinung stand der TuS-Coach nicht alleine da. Auch sein Welperaner Kollege Michael Wolf dachte zumindest ähnlich. „Ich freue mich natürlich über die beiden wichtigen Punkte. Unsere Leistung selbst allerdings hat mich überhaupt nicht zufrieden gestellt“, sprach der DJK-Trainer von einem „dreckigen Sieg“.

Und der geriet in den Schlusssekunden noch einmal ernsthaft in Gefahr. Nach dem 29:28-Führungstreffer der DJK durch Jonas Grimm-Windeler nahm Bernd Vatter neun Sekunden vor Schluss eine Auszeit, um die letzte Aktion dieses Spiels zu vorzubereiten. Mit der Herausnahme des Torwarts und einem siebten Feldspieler wollte der TuS den Ausgleich noch erzwingen. Und tatsächlich kam der Gastgeber durch Sven Schuster noch einmal zum Abschluss. Der Ball ging aber von der Linksaußenposition aus rechts am Welperaner Tor vorbei.

Anfangs sah es so aus, als sollte die DJK Westfalia Welper auf einen klaren Sieg zusteuern. Nach elf Minuten führte die Wolf-Sieben bereits 11:3. Doch nach einer Auszeit zeigte sich der TuS fortan in der Deckung viel präsenter, und vorne war es zunächst der nicht zu bremsende Philipp Graef, der die Hattinger mit seinen Toren schnell auf Tuchfühlung heranbrachte (8:9). Auf der anderen Seite ließ die DJK in erschreckendem Maße nach. In der Abwehr fehlte plötzlich jegliche Konsequenz und vorne leisteten sich Marc Schulz, Nils Pradtke & Co. einfach zu viele Fehlversuche.

Nach der Pause ging der TuS Hattingen II dann mit 16:15 und 17:16 in Führung, ehe Welper mit viel Kampf, ein wenig Glück und dem im Abschluss doch noch platzenden Knoten bei Jonas Grimm-Windeler und Sören Baumann am Ende mit einem Treffer vorne blieb. Da nutzte dem TuS auch die Treffsicherheit von Max Drüppel gegen seinen Ex-Klub nichts mehr.

„Spielfilm“: 1:3, 2:6, 3:8, 8:9, 12:12, 14:15 (Hz.), 16:15, 18:20, 20:20, 23:23, 25:27, 28:28, 28:29.

TuS II: Lük, Kenter; Dolata (3/2), Bayer, Pruin (1), Holl (3), Gornik ((2), Schönenborn (2), Graef (8), C. Drüppel (1), M. Drüppel (5), Schuster (2), Johannes (1).

DJK: Moog, Jülicher; Willecke, Zaghow, Grimm-Windeler (8), Pradtke (3), Baumann (7/1), Maerz (2), Schulz (5), Lask, Zimmermann (4).
Herren 1 13.03.2015 - DerWesten - Redaktion
Dem TuS fehlen noch zwei Punkte zum großen Glück
Mit einem Heimspiel gegen den HSC Haltern-Sythen geht Handball-Verbandsligist TuS Hattingen in den 20. Spieltag der Saison 2014/15. Die Begegnung gegen den aktuellen Tabellensechsten wird um 17.30 Uhr in der Kreissporthalle angepfiffen.


„Zwei Punkte sollten wir noch einfahren. Und das so schnell wie möglich. Dann können wir nämlich endgültig nicht mehr absteigen“, sagt Hattingens Trainer Frank Osterloh vor dem Spiel gegen den HSC Haltern-Sythen.

Einfach wird die Aufgabe allerdings keineswegs. Dass Haltern gut drauf ist, wurde erst wieder am letzten Wochenende deutlich. Da siegte das Team von Trainer Frank Masur gegen den Überflieger SV Westerholt mit 31:28 und holte die Mannschaft der Stunde auf den Boden der Tatsachen zurück. Dieser Sieg ist umso höher zu bewerten, als neben Torjäger Alex Masur einige weitere wichtige Spieler nicht zur Verfügung standen. Masur wird auch wohl gegen den TuS nicht spielen. „Mit Julian Schrief und Tim Strotmann ist der HSC im Rückraum aber auch ohne Masur richtig stark besetzt“, sagt Frank Osterloh.

Die Hattinger treffen in den noch ausstehenden sieben Saisonspielen als Tabellenneunter ausschließlich noch auf Mannschaften, die momentan in der Tabelle vor ihnen rangieren. Nur das Spiel gegen den Spitzenreiter TuS Ferndorf II hat ja bereits stattgefunden und mit dem 35:35 für den TuS überaus zufriedenstellend geendet. Nun können die Schützlinge von Frank Osterloh in den nächsten Wochen zeigen, ob sie auch gegen die favorisierten Teams ihren guten Lauf fortsetzen können. Schließlich haben die Hattinger bei einem Unentschieden und nur einer Niederlage fünf ihrer letzten sieben Saisonspiele gewonnen.

Philipp Dobrodt wird in der kommenden Spielzeit nicht mehr das Trikot des TuS Hattingen tragen. Der junge Kreisläufer schließt sich dem noch auf den Aufstieg in die Verbandsliga hoffenden Landesligisten FC Schalke 04 an. „Das ist natürlich sehr schade. Da verlieren wir ein großes Talent. Wir haben aber auf der Kreisläuferposition mit Luca Kuhnhenn, Jannis Stecken und eben Philipp Dobrodt drei ganz starke Spieler, die sich diese eine Position teilen müssen. Und da fallen die Spielanteile nicht so üppig aus. Daher kann ich seinen Wechsel schon nachvollziehen“, sagt Frank Osterloh zum Abgang seines „Kraftpaketes“.
Herren 2 13.03.2015 - DerWesten - Redaktion
Mit kleinen Kadern ins Ortsduell
Es ist wieder Derby-Zeit. Am Sonntag steigt das ortsinterne Landesligaduell zwischen dem TuS Hattingen II und der DJK Westfalia Welper. Anwurf ist um 15.30 Uhr in der Kreissporthalle.


„Angesichts unserer angespannten Personallage gehen wir momentan in jedes Spiel als Außenseiter. Trotz unseres Zehn-Punkte-Vorsprungs auf die Abstiegsränge sind wir noch nicht auf der sicheren Seite“, sieht Hattingens Trainer Bernd Vatter dem Duell gegen den Stadtrivalen skeptisch entgegen.

Der TuS-Trainer gibt zu bedenken, dass die eine oder andere der zweiten Mannschaften im Tabellenkeller der Liga sich inzwischen mit Spielern aus dem höherklassigen Team verstärken, wohingegen er trotz aller Verletzungs- und Krankheitssorgen schon Spieler an den Verbandsligakader abgegeben hat. So bleiben neben dem Torwartgespann nur noch fünf Spieler als sogenannte Leitwölfe aus dem ursprünglichen Kader übrig. „Wir mussten uns ja neu formieren und können daher ja nicht richtig eingespielt sein. Im Derby geht es aber auch über Emotionen. Wir hoffen natürlich, dass wir das Spiel zumindest ausgeglichen gestalten können“, hat Bernd Vatter den Optimismus doch noch nicht verloren.

Auf der anderen Seite haben auch die Welperaner Sorgen. Die DJK liegt vier Punkte hinter dem TuS, hat also nur sechs Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge und steht folglich noch mehr unter Zugzwang. Und durch die Ausfälle von Spielmacher Björn Trompeter (Kreuzbandriss) und Fabian Andreas, dem für die DJK so wichtigen spielenden Präsidenten sowie Janosch Sproedt geht auch das Welperaner Team geschwächt in die Begegnung. „Also werden wir mit dem Kader aus der Vorwoche antreten. Vielleicht kommt gegen seinen Ex-Klub noch Marc Schulz dazu“, sagt Welpers Trainer Michael Wolf.

Die Welperaner bekamen zuletzt viel Lob für ihre starken Leistungen in den letzten drei Spielen. Gewonnen wurde allerdings nur zu Hause gegen den HSV Herbede (35:22). „Für das Lob können wir uns aber nichts kaufen. Wir haben zweimal am Eis geleckt, konnten die Portionen aber nicht ganz verspeisen. Jetzt werden wir gegen den TuS einen neuen Anlauf nehmen. Und Derby hin oder her, für mich haben die Punkte absolute Priorität, denn die brauchen wir ganz dringend“, sagt Michael Wolf.
Herren 1 06.03.2015 - DerWesten - Redaktion
Osterloh warnt vor dem Schlusslicht
Mit einem Auswärtssieg beim TuS Borussia Höchsten (Sonntag, 17 Uhr) kann der TuS Hattingen im Kampf um den Klassenerhalt schon frühzeitig alles klarmachen. Die Mannschaft von Trainer Frank Osterloh würde im Erfolgsfall das Punkteverhältnis auf 19:19 ausgleichen.


Von der Papierform her gehen die Hattinger auch als klarer Favorit in das Spiel gegen den Tabellenletzten. Ganze vier Punkte haben die Dortmunder bisher eingesammelt. Nur ein einziger Sieg steht zu Buche. All das ist nicht besonders furchteinflößend. Doch TuS-Trainer Frank Osterloh hält den Ball flach. Und das völlig zu recht. Schließlich hat die Borussia ihren einzigen Sieg im Hinspiel in der Kreissporthalle ausgerechnet mit dem 30:28 gegen den TuS geholt und zudem gerade in den letzten drei Spielen durch ganz starke Leistungen auf sich aufmerksam gemacht.

Rein punktemäßig ist für Höchsten zwar nichts herausgesprungen, doch sowohl beim nach Minuspunkten an der Tabellenspitze stehenden OSC Dortmund (28:29) als auch bei der Mannschaft der Stunde, dem SV Westerholt (32:33), verlor die Borussia jeweils unglücklich mit nur einem Tor Differenz. Auch zu Hause beim ebenfalls sehr knappen 32:34 gegen die HSG Vest Recklinghausen wusste Höchsten zu gefallen. Damit ist klar, dass das Spiel am Sonntag für die Hattinger kein Selbstläufer werden wird.

Vier Siege aus sechs Spielen
Genau so sieht es auch Frank Osterloh: „Der Leistungsunterschied zu vielen anderen Mannschaften in unserer Gruppe ist nur denkbar gering. Höchsten war gegen Westerholt lange Zeit das bessere Team. Unser Gegner spielt einen schnellen Handball mit einer äußerst gefährlichen ersten Welle und kann in der Abwehr alle möglichen Varianten spielen. Für Höchsten ist das Spiel gegen uns die wohl letzte Chance, noch einmal an die rettenden Plätze heranzurücken. Folglich wird das Team alles in die Waagschale werfen, um uns zu schlagen“, so der TuS –Trainer.

Für den TuS Hattingen selbst bietet sich in diesem letzten direkten Duell gegen eine Mannschaft aus der unteren Tabellenregion die große Möglichkeit, im Rennen um den Verbandsligaerhalt quasi den Deckel schon drauf zu machen. Und genau das ist beabsichtigt. Das Selbstvertrauen dazu ist auch da. Schließlich hat der TuS vier der letzten sechs Spiele gewonnen und bei einem Unentschieden nur das Spiel zu Hause gegen den HSV Plettenberg/Werdohl verloren.
Herren 2 06.03.2015 - DerWesten - Redaktion
Vatter-Sieben kann ohne Druck aufspielen
Mit dem beruhigenden Gefühl eines Zwölf-Punkte-Polsters auf die Abstiegsränge geht der TuS Hattingen II in den 19. Spieltag der Handball-Landesliga-Saison. Die Hattinger müssen auswärts ran und spielen am Samstagabend beim TV Brechten. Anwurf ist um 18.30 Uhr.


Die größte Gefahr ist also gebannt. Das soll aber nicht heißen, dass sich die Hattinger jetzt zurücklehnen wollen. Das nächste Ziel ist es, auch alle theoretischen Zweifel zu beseitigen. Mit diesem Vorhaben wollen die Hattinger gegen den TV Brechten fortfahren. Die Dortmunder rangieren aktuell auf dem zehnten Rang, fünf Punkte hinter dem TuS. Das Team des ehemaligen Hattinger Trainers Thomas Körber hat die letzten vier Spiele verloren. Das soll aber wenig heißen, denn mit dem FC Schalke 04, dem HC Heeren-Werve und dem TuS Westfalia Hombruch waren drei der ersten vier Mannschaften unter den Gegnern.

Thomas Körber will die Niederlagenserie gegen den TuS Hattingen natürlich unbedingt beenden, um nicht doch noch in den Abstiegsstrudel hineingezogen zu werden. So wird der TuS zweifellos auf einen hoch motivierten Gegner treffen. „Uns ist natürlich bewusst, dass wir bei den heimstarken Brechtenern vor einer hohen Hürde stehen. Um dort etwas zu holen, muss schon alles passen, denn bei uns werden neben den beiden Torhütern und fünf Senioren auch wieder fünf A-Jugendspieler im Kader stehen“, sagt Hattingens Trainer Bernd Vatter.
Herren 1 01.03.2015 - DerWesten - Redaktion
TuS Hattingen schnauft durch
TuS Hattingen - PSV Recklinghausen 30:25

Ohne zu glänzen, gewann Handball-Verbandsligist TuS Hattingen sein Heimspiel gegen die Polizeispielvereinigung Recklinghausen glatt mit 30:25. Der TuS holte also die beiden von Trainer Frank Osterloh im Vorfeld sehnlichst erwünschten Punkte. Spielerisch zu überzeugen vermochten die Hattinger allerdings nicht.


„Wir müssen zu Hause endlich mal da sein, wenn es drauf ankommt“, hatte Frank Osterloh im Vorfeld des Spiels gegen den Tabellendrittletzten einen Sieg eingefordert, um eine noch größere Distanz zu den Abstiegsrängen herzustellen. Seine Jungs erfüllten ihrem Coach den Wunsch und stellten den Trainer damit auch zufrieden. „Gerade wenn es einmal nicht so gut läuft, muss man auch mal einfach nur gewinnen und die Punkte eintüten. Der Sieg ist für uns nämlich unheimlich wichtig. Jetzt haben wir ein bisschen Luft nach unten. Ohne diese Punkte wäre es bestimmt bis zum Ende ganz eng geblieben“, freute sich Osterloh darüber, mal wieder richtig durchatmen zu können.

Das Spiel selbst war allerdings nicht sonderlich ansehnlich. Die Gastgeber agierten viel zu fehlerhaft. In der Abwehr klafften oft riesige Lücken. Dass es dennoch vor der Pause nur sieben Gegentore gab, lag zum einen an der bärenstarken Vorstellung von Hattingens Torwart Sascha Monjé und zum anderen sicherlich auch am frühen Ausfall von Recklinghausens Torjäger Thomas Brannekämper. Das PSV-Urgestein prallte unglücklich mit Hattingens Dominic Schimm zusammen, verletzte sich dabei böse am Knie und konnte in der Folgezeit nicht mehr eingesetzt werden. Aber auch beim TuS hakte es in der Offensive. Auf Seiten der Gastgeber wurden bis zum Seitenwechsel nur ganze zehn Treffer verbucht.

Recklinghausen verkürzt
Nach der Pause kamen die Gäste trotz eines zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Rückstandes noch einmal bedrohlich nahe auf 16:18 heran. Danach aber gab es doch einige lichte Momente im Hattinger Spiel. Phasenweise präsentierte sich die Deckung viel sattelfester, so dass die Osterloh-Sieben dann auch ihr Tempospiel aufziehen konnte. Das reichte aus, um sich über 23:18 entscheidend auf 27:20 absetzen zu können. Die PSV Recklinghausen war am Ende einfach auch nicht stark genug, um den TuS Hattingen noch einmal ernsthaft gefährden zu können, zumal sich der Hattinger Schlussmann Sascha Monjé auch weiterhin als großer Rückhalt präsentierte.

Neben Sascha Monjé ragte aus der Hattinger Mannschaft noch Linus Grossmann heraus. Der Spielmacher war mit sieben Toren auch der erfolgreichste Schütze seines Teams.

„Spielfilm”: 4:4, 7:7, 10:7 (Hz.), 17:12, 18:16, 23:18, 27:20, 28:23, 30:25.

TuS: Monjé, Wulf; Dobrodt, Grossmann (7), Jäger (2), Kuhnhenn, Osterloh (5), Schäffer, Schimm (3), Schmitz (5), Sinnemann (6/3), Stecken (2), Kilfitt.
Herren 2 01.03.2015 - DerWesten - Redaktion
Florian Dolata erlöst die Rot-Weißen
TuS Hattingen II - PSV Recklinghausen II 24:23

Durch diesen knappen und im Endeffekt auch sehr glücklichen Sieg über den Tabellenletzten PSV Recklinghausen II hat der TuS Hattingen sich eine hervorragende Grundlage für die restlichen acht Saisonspiele gelegt. Der Abstand zu den Abstiegsplätzen beträgt inzwischen beachtliche zwölf Punkte.


„Vom Spielverlauf her wäre ich auch mit einem Unentschieden zufrieden gewesen. Dass wir das Spiel dann noch gewonnen haben, ist natürlich um so schöner“, freute sich Hattingens Trainer Bernd Vatter.

Seine Mannschaft hatte nach überaus schwachem und regelrecht verschlafenem Beginn die Wichtigkeit dieser Partie nach der Pause und nach einer Änderung der Abwehrtaktik auf 6:0 doch noch begriffen. Spielerische Defizite in diesem zähen Spiel machten die Hausherren nun durch enormen Einsatz und ungeheure Kampfkraft wett. Der Lohn für den gesteigerten Aufwand blieb dann auch nicht aus: 15 Sekunden vor Schluss erzielte Florian Dolata den umjubelten Siegtreffer. Vor einem Freiwurf hatte Bernd Vatter eine Auszeit genommen und dabei dessen Ausführung vorgegeben. Alles deutete auf ein Anspiel des wurfstarken Jonas Kilfitt hin. Der Ball wurde aber zu dem etwas abseits postierten Florian Dolata gespielt und der vollendete zum 24:23.

„Dafür, dass wir lange Zeit einfach neben der Platte gestanden und erst beim 20:20 den Anschluss gefunden haben, ist der Sieg natürlich äußerst glücklich. Die Punkte tun uns in der momentan schwierigen Personallage aber unwahrscheinlich gut“, freute sich Bernd Vatter. Den kommenden Wochen kann der Trainer nun mit seinen Schützlingen in aller Ruhe entgegen sehen.

„Spielfilm“: 5:5, 6:9, 9:14 (Hz.), 14:17, 17:20, 20:20, 23:23, 24:23.

TuS II: Lük, Kenter; Pemöller (1), Dolata (8), Graef (3), Cammann (3), Pruin, Holl (1), Gornik (2), Schönenborn (1), K. Drüppel (1), Kilfitt (4), Schuster (1), Johannes.
Herren 1 27.02.2015 - DerWesten - Redaktion
TuS Hattingen plant den Befreiungsschlag
Nach dem überraschenden Auswärtspunkt durch das 35:35 beim TuS Ferndorf II will der TuS Hattingen nun am Sonntag (17.30 Uhr, Kreissporthalle) mit einem Sieg über die Polizeispielvereinigung Recklinghausen im Kampf um den Verbandsligaerhalt einen Meilenstein setzen.


Die Hattinger würden sich im Falle eines Sieges gegen den Tabellendrittletzten viel Luft verschaffen und sich für die noch ausstehenden acht Spiele eine richtig gute Ausgangsposition schaffen.

„Ein Blick auf die Tabelle reicht aus, um zu sehen, wie wichtig das Spiel für uns ist. Wir haben zuletzt einige unerwartete Punkte geholt. Die haben uns auch richtig gut getan. Doch jetzt müssen wir zu Hause auch mal da sein, wenn es drauf ankommt“, fordert Hattingens Trainer Frank Osterloh einen Sieg in eigener Halle.

Im Hinterkopf hat der Trainer bei dieser Aussage natürlich die zwei bösen und ärgerlichen Heimniederlagen gegen den HSV Plettenberg/Werdohl und TuS Borussia Höchsten, die beide auf den Rängen 13 und 14 das Tabellenende zieren. Hätte der TuS in diesen Begegnungen doppelt gepunktet, wäre der Klassenerhalt längst perfekt.

Da das aber nun einmal nicht so ist und man mit „hätte, hätte - Fahrradkette“ nicht weiterkommt, muss der Blick verschärft auf die sonntägliche Aufgabe gerichtet werden. Und da erwartet Frank Osterloh einen Gegner, der über fünf torgefährliche Rechtshänder im Rückraum verfügt und blitzschnell über zwei sprintstarke Außen kontern kann. „Die Spieler aus der zweiten Reihe um Frederik Bell haben alle schon mal über 100 Tore in der Saison geworfen. Und die Außen gehen beide nach Ballgewinnen ab wie die Teufel. Die können schon alle Handball spielen“, nennt Osterloh die Stärken des Tabellenzwölften beim Namen.

Grippewelle auch beim TuS
Zuletzt lieferten die Recklinghäuser sowohl im Ortsderby gegen die vom ehemaligen Hattinger Maik Düerkop trainierte HSG Vest Recklinghausen (25:26) als auch gegen die Mannschaft der Stunde, den SV Westerholt (26:27), zwei ganz starke Vorstellungen ab. Dass beide Partien unglücklich mit nur einem Tor verloren wurden, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Die Leistung stimmte auf jeden Fall. Daher sind die Hattinger also gewarnt.

Beim TuS konnte im Verlaufe der Woche einmal mehr nicht mit dem kompletten Kader trainiert werden. Das Grippevirus hat auch bei den Hattingern Einzug gehalten. Frank Osterloh hofft aber, dass am Sonntag alle Spieler einsatzbereit sein werden. Mitspielen soll gegen Recklinghausen auch wieder Jonas Kilfitt. Der Nachwuchsspieler aus der Landesligamannschaft hat sich inzwischen im Verbandsligateam etabliert. Kilfitt wird aber vorher noch einmal in der zweiten Mannschaft auflaufen, um das Team von Trainer Bernd Vatter im wichtigen Spiel gegen die Zweitvertretung der PSV Recklinghausen (15.30 Uhr) zu verstärken, ehe er sich dann endgültig in der Osterloh-Sieben festspielen wird.
Herren 2 27.02.2015 - DerWesten - Redaktion
Vatter-Sieben kann fast schon alles klarmachen
Mit einem Heimsieg gegen die PSV Recklinghausen II kann der Tabellenfünfte TuS Hattingen II den Erhalt der Landesliga so gut wie klarmachen. Die Recklinghäuser reisen als Tabellenletzter an und haben derzeit erst vier Pluspunkte auf ihrem Konto. Das Spiel wird am Sonntag um 15.30 Uhr in der Kreissporthalle ausgetragen.


Gerade in der Tabellenkonstellation aber liegt auch eine große Gefahr. Dass die Hattinger trotz ihres guten Tabellenranges mit einem Zehn-Punkte-Polster immer noch den Blick nach unten richten, ist ihren großen Personalnöten geschuldet. Trainer Bernd Vatter hat nur noch wenige von den Spielern zur Verfügung, mit denen er eigentlich die komplette Saison bestreiten wollte. Da ist es nur zu verständlich, dass der Coach Vorsicht walten lässt und sich erst dann zurücklehnen will, wenn der Klassenerhalt auch theoretisch feststeht.

Schönenborn wieder dabei
Folglich hat der Trainer unter der Woche die große Bedeutung des Spiels gegen die PSV unterstrichen. „Da müssen sich alle noch einmal so richtig zusammenreißen, egal ob sie leicht angeschlagen sind oder nicht“, fordert der Coach. Da kommt die Nachricht, dass der zuvor noch gesperrte Viktor Schönenborn ebenso mit dabei ist wie Jonas Kilfitt, der noch einmal spielen kann, bevor er endgültig in den Verbandsligakader aufrücken soll. Komplettiert wird das Aufgebot der Hattinger Zweitvertretung erneut von einigen A-Jugendspielern, die ihren Trainer zuletzt ja schon zu überzeugen wussten.

Die PSV Recklinghausen II kann auf jeden Fall frei aufspielen. Schließlich haben die Gäste ja nichts mehr zu verlieren. Das rettende Ufer ist für die PSV allerdings auch wieder nicht so weit entfernt, als dass eine Rettung gänzlich unmöglich erscheint. TuS-Trainer Bernd Vatter will erst gar nicht darüber reden, ob sein Team als Favorit ins Spiel geht oder nicht. „Für uns gilt nur Einsatz und Kampf bis zum Umfallen“, sagt Vatter.
Herren 1 23.02.2015 - DerWesten - Redaktion
Felix Osterloh behält die Nerven
Mit einem überraschenden Unentschieden im Gepäck kehrten die Handballer des TuS Hattingen gestern Abend aus Ferndorf nach Hattingen zurück. Das 35:35 beim haushohen Favoriten TuS Ferndorf II bescherte dem TuS einen nicht erwarteten Punktgewinn, der im Kampf um den Verbandsligaerhalt aber dankend angenommen wurde.


Das Remis kam nicht zuletzt deshalb so unerwartet zustande, weil den ohnehin als Außenseiter angereisten Hattingern mit Jakob Jäger, Luca Kuhnhenn und Josef Pospiech drei wichtige Spieler nicht zur Verfügung standen. Das Fehlen des Trios aber schweißte den kleinen Kader ganz offensichtlich so richtig zusammen. Der TuS geriet zwar schnell mit 2:7 ins Hintertreffen, steckte diesen Rückstand aber glänzend weg. „Wir haben gar nicht viel verändert und sind doch schnell wieder ins Spiel zurückgekommen. Es war schon merkwürdig, doch auf einmal lief all das für uns, was vorher gegen uns gelaufen war. Wir haben das Tor getroffen und der Gegner nicht mehr“, sagte Hattingens Trainer Frank Osterloh und freute sich über die plötzliche Kehrtwendung und einen 8:7-Vorsprung. Bis zur Pause gab es dann ein offenes Spiel mit einer 15:14-Halbzeitführung für die Hausherren.

Hattingens Risiko zahlt sich aus
Auch im zweiten Abschnitt dominierte Ferndorf zunächst das Geschehen und zog auf 25:21 davon. Die TuSler ließen sich aber nicht großartig beeindrucken. Mit einigen glücklichen – weil abgefälschten – Treffern gelang der Osterloh-Sieben der erneute Ausgleich (26:26). Dann aber schien es endgültig um den TuS Hattingen geschehen. Über 32:29 zog Ferndorf auf 35:31 davon

„Dann sind wir volle Pulle ins Risiko gegangen und haben unser 4:2-Abwehrsystem ganz offensiv gestaltet. Damit haben wir Ferndorf tatsächlich noch aus dem Konzept bringen können“, freute sich Frank Osterloh über den gelungenen Schachzug, der dann auch mit dem Anschlusstreffer zum 34:35 belohnt wurde. Als jedoch dann eine halbe Minute vor Schluss der vermeintlich letzte Angriff des TuS in aussichtsreicher Position regelrecht verbaselt wurde, war die Niederlage quasi schon perfekt. Ferndorfs Trainer diktierte seinen Jungs in einer Auszeit striktes Ballhalten bis zum Abpfiff ins Stammbuch. Frank Osterloh dagegen vereinbarte mit seinen Spielern eine so genannte Schussfalle. Und tatsächlich tappten die Ferndorfer da hinein, ließen sich zu einem Wurf hinreißen und wurden dafür bitter bestraft. Linus Grossmann gab nach dem Fehlversuch in zweiter Welle Vollgas und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Es gab Siebenmeter für den TuS Hattingen und eine Rote Karte für den Ferndorfer Übeltäter. Felix Osterloh übernahm drei Sekunden vor Schluss die Verantwortung und verwandelte den Strafwurf zum umjubelten Ausgleichstreffer.

TuS Ferndorf II -
TuS Hattingen 35:35

„Spielfilm“: 7:2, 7:8, 13:10, 15:14 (Hz.), 20:19, 25:21, 26:26, 32:29, 34:30, 35:31, 35:35

TuS: Monje, Wulf; Dobrodt (4), Grossmann (3), Osterloh (4/1), Schäffer (2), Schimm (3), Schmitz (8), Sinnemann (8/5), Stecken (2), Kilfitt (1).
Herren 2 23.02.2015 - DerWesten - Redaktion
TuS Hattingen II verliert mit sehr jungem Team
Wie schon angekündigt reiste der TuS Hattingen mit zahlreichen A-Jugendlichen zum TuS Ickern. Daher war die klare Niederlage beim äußerst heimstarken TuS Ickern keine wirkliche Überraschung.


Nachdem mit Florian Dolata kurzfristig auch noch der zehnte Spieler aus dem eigentlichen Landesligakader nicht zur Verfügung stand, tauchten im Hattinger Aufgebot neben dem Torhütergespann Lennart Lük/Sebastian Kenter lediglich noch drei Seniorenspieler auf. Die Nachwuchsspieler machte ihre Sache aber trotz aller körperlichen Unterlegenheit nach ihren Möglichkeiten richtig gut. „Die Jungs können stolz auf ihre Leistung sein. Sie haben sich voll in ihre Aufgabe hineingekniet und sich auch dann nicht hängen lassen, als der Rückstand immer größer wurde“, sprach Hattingens Trainer Bernd Vatter seinen Schützlingen ein großes Kompliment aus. Und so ist es am Ende durchaus als Erfolg zu werten, dass die in dieser Konstellation hoch favorisierten Gastgeber die 30-Tore-Schallmauer nicht durchbrechen konnten. Die A-Jugendlichen hatten zudem auch schon eine weitere Partie in den Knochen nämlich das mit 25:36 verlorene Heimspiel gegen den DJK Oespel-Kley.

Große negative Auswirkungen auf die Landesligatabelle hat die Niederlage der Zweitvertretung nicht. Der TuS bleibt Tabellenfünfter und hat zehn Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge.

TuS Ickern -
TuS Hattingen II 29:17

„Spielfilm“: 4:2, 9:5, 15:7 (Hz.), 22:8, 24:12, 29:17.

TuS: Lük, Kenter; Pemöller (1), Bayer (5), S. Cammann (5), Graef (2), Holl, Gornik (1), Johannes (2), D. Dobrodt (1).
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