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| TuS zieht einsam seine Kreise |
Der Tabellenführer zieht weiter einsam seine Kreise: Beim Soester TV II feierte der TuS Hattingen einen 38:28-Sieg. Dabei führte die Sieben von Trainer Maik Düerkop, der kurzfristig wegen Magen-Darm-Problemen auf Rückraumspieler Sven Schmitz verzichten musste, meist sehr deutlich und kam nur in einer Phase kurz in Bedrängnis.
„Wir hatten nach der Pause zehn Minuten eine Schwächephase“, so Düerkop. Die führte dazu, dass die Gastgeber nach einer Hattinger 19:12-Führung zur Pause bis zur 40. Minute noch auf 20:23 herankamen. Begünstigt wurde das auch durch die Rote Karte gegen Tim Tiede nach 35 Minuten. „Mit dieser Entscheidung war ich nicht ganz einverstanden“, so Düerkop. Tiede hatte einen Soester Angriff unterbinden wollen, und die Unparteiischen sahen dabei ein schwereres Foul Tiedes. „Ansonsten haben die Schiedsrichter aber sehr gut gepfiffen“, so Hattingens Trainer.
In Bedrängnis aber schaltete der Spitzenreiter einen Gang höher und vergrößerte seinen Vorsprung wieder, so dass am Ende ein Sieg mit zehn Treffern Differenz stand. „Soest hatte auch gute Leute im Rückraum und hat bis zum Ende hohes Tempo gespielt“, sagte Maik Düerkop, dessen Team sich aber weniger Fehler leistete. Den Grundstein für die frühe, deutliche Führung legte dabei die gute Defensivarbeit. Im Mittelblock standen Luca Kuhnhenn und Julian van Kessel, dem sein Trainer ein ausgezeichnetes Spiel bescheinigte, sicher. Außerdem war die gesamte TuS-Mannschaft schnell wieder zurück, wenn der Ball verloren ging. „Wir haben die erste und zweite Welle häufig nicht zugelassen.“ Und hinter den Feldspielern hielt Mathis Stecken, der nach 40 Minuten von Sascha Monjé zwischen den Pfosten abgelöst wurde, sehr stark. Vorne war Felix Osterloh sicherster Schütze mit zwölf Treffern.
„Ausschlaggebend war, dass wir in der Defensive viele Ballgewinne hatten“, sagte ein zufriedener Maik Düerkop. „Am Ende war es sehr souverän, das war wirklich stark.“
TuS: Stecken, Monjé; Schimm, Klinker (4), Grossmann (6), van Kessel, Schwarz (4), Osterloh (12), Tiede (2/1), Pospiech, Bouali (7/2), Kuhnhenn (3), Schönenborn.
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| TuS vor einer Reise ins Ungewisse |
Hattingen/Soest. Handball-Landesligist TuS Hattingen tritt am Samstag (Anwurf 19.15 Uhr) zum Abschluss der Hinrunde beim Soester TV II an. Für den Spitzenreiter ist es eine Reise ins Ungewisse.
„Ich kenne den ganzen Verein nicht gut, denn Soest ist erst in diesem Jahr aus der Sauerland-Gruppe herübergekommen“, sagt Hattingens Trainer Maik Düerkop. Seine Hausaufgaben hat er natürlich trotzdem gemacht: Zwei Mal wurde der Gegner beobachtet, und daraus hat man zumindest eine Erkenntnis gewinnen können. „Die Soester spielen einen sehr schnellen Ball“, sagt Düerkop. „Sie spielen auch mit sehr offensiven Deckungsvarianten. Ich erwarte also ein Spiel, in dem es rauf und runter geht. Und Soest wird dieses Tempo auch durchhalten können.“ Hattingens Rückraum, der sonst wegen der meist defensiven Ausrichtung der Gegner viel Zeit hat, wird sich also auf eine aggressive Störung des Spielaufbaus einstellen müssen.
Schlechter sieht es mit den Informationen über die personelle Besetzung des Gegners aus, denn Soest trat in den beobachteten Partien mit recht unterschiedlichen Aufstellungen an. „Die Mannschaft hatte beim zweiten Spiel ein ganz anderes Gesicht“, so Düerkop.
So lassen allein die bisherigen Ergebnisse der Gastgeber Rückschlüsse auf das wirkliche Potenzial zu: Die Mannschaften aus dem unteren Bereich hat Soest bis auf Westfalia Welper (30:30) und den TV Brechten (28:30) geschlagen, aber es gab auch nur einen Ausreißer nach oben – und zwar beim Sieg beim Fünften Heeren-Werve. Das alles deutet wie Platz acht im Klassement auf Durchschnitt der Liga hin.
Der TuS steht also vor einer etwas anderen Begegnung als gewohnt, aber das sollte der souveräne Tabellenführer, der sich erst eine Niederlage leistete, meistern können. Zumal sich die ohnehin gute personelle Ausgangssituation weiter verbessert hat. Dominic Schimm, der beim 37:19-Sieg über Schlusslicht Kamen wegen Rückenproblemen geschont worden war, konnte wieder ins Training einsteigen. Und auch Urlauber Sascha Monjé steht wieder für einen Einsatz im Tor zur Verfügung. „Bis jetzt sieht es so aus, als wären wir komplett“, sagt Maik Düerkop.
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| Nocke und Kuropka die Lichtblicke beim VfL |
Ohne Dirk Block, aber dafür mit Magnus Kuropka als Coach auf der Bank ging der VfL Kamen das Spiel beim Tabellenführer in Hattingen an. Die Kamener verloren mit 19:37 (9:17).
Handball-Landesliga: TuS Hattingen - VfL Kamen 37:19 (17:9). Ohne Dirk Block, aber dafür mit Magnus Kuropka als Coach auf der Bank ging der VfL Kamen das Spiel beim Tabellenführer in Hattingen an. Zu allem Übel hat sich auch noch Simon Kisser vom Spielbetrieb des Tabellenletzten abgemeldet. Da auch Tim Brandt (gesperrt) und Dirk Sattur (Knie-Operation) nicht zur Verfügung standen, musste sich Kuropka bei der Kreisliga-Reserve bedienen, deren Trainer er normalerweise ist. So kamen Robin Meding, Tobias Schmidt und Timo Mundhenke zu ihrem Einsatz in der Landesliga-Mannschaft. Aber auch sie konnten nicht verhindern, dass die Gäste schon mit 0:7 aussichtslos zurücklagen. „Da sind wir überhaupt nicht in Tritt gekommen“, berichtet Co-Trainer „Uli“ Gosewinkel.
Danach holte der VfL doch ein paar Tore auf, aber leichte Fehler gegen die 4:2-Deckung luden die Gastgeber immer wieder zu Gegenstößen ein. „Wir haben viele Fehlpässe gespielt und hatten circa 20 Fehlschüsse“, sagte Gosewinkel.
Zwei Lichtblicke gab es allerdings im Team der Blau-Weißen: Torhüter Stefan Nocke verhinderte mit einigen Paraden ein Debakel. Unter den Feldspielern konnte sich Niklas Kuropka auszeichnen. „Er war der Einzige, der heute getroffen hat“ (Gosewinkel).
Nächster Gegner im letzten Hinrundenspiel ist die HSG Schalke 04/96 am kommenden Samstag, 21. Januar. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.
VfL Kamen: Nocke (1. 45.), Karras (ab 46.); Heunemann (2), Holtmann (2), Kauer (2), Keck, Kuropka (9/1), Wandelt (2), Meding, Schmidt (1), Mundhenke (1).
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| TuS siegt im Schongang |
TuS Hattingen - VfL Kamen 37:19
Der TuS Hattingen hat beim 37:19 gegen den Tabellenletzten einen standesgemäßen Sieg gefeiert. Die Führung im Klassement ist derweil komfortabler geworden, weil Verfolger SuS Oberaden eine Niederlage in Haltern-Sythen kassierte. Jetzt ist der TuS fünf Punkte vorne.
TuS: Stecken, Lük; Klinker (3), Grossmann (4), van Kessel, Schwarz (3), Schmitz, Osterloh (2), Tiede (6/1), Pospiech (3), Bouali (9/4), Kuhnhenn (3), Schönenborn (4).
„Jetzt reißt euch mal am Riemen“ – es war nur dieses einzige Mal in 60 Minuten, dass Hattingens Trainer Maik Düerkop seine Stimme erhob. Da waren 57 Minuten und 15 Sekunden gespielt, und die Hausherren führten mit 34:17 gegen völlig überforderte Gäste. Was Düerkop missfiel, waren einige unkonzentrierte Pässe seiner Mannschaft in den Minuten zuvor. Aber im Prinzip konnte den Hattingern das keiner verdenken, zu deutlich war der Leistungsunterschied zum Schlusslicht VfL Kamen.
Der Gast hatte nur in den Anfangsminuten Zuversicht ausgestrahlt, vor allem, als die ersten beiden Hattinger Torschüsse von Kamens Torhüter Stephan Nocke pariert wurden. Diese Freude hielt aber nicht lange vor, danach zog Hattingen davon. Erst nach zwölf Minuten zappelte der Ball zum ersten Mal im TuS-Tor hinter dem starken Mathis Stecken – der Spielstand lautete da 8:1 für den Spitzenreiter.
Genauso ging es weiter, bis zur Pause hatte die Düerkop-Sieben einen 17:9-Vorsprung herausgeschossen und dabei noch zahlreiche Chancen vergeben. Auch in Halbzeit zwei gab es nichts Neues, die Gäste waren einfach viel zu schwach, um den TuS irgendwie zu fordern. Im Gegenteil, je weiter das Spiel vorangeschritten war, desto leichter hatten es die Hattinger sogar bei ihren Tempogegenstößen. Es hätte sogar noch mehr Tore für den Tabellenführer geben können, wenn die Schiedsrichter etwas konsequenter die Passivität der Gäste in Ballbesitz abgepfiffen hätten. Sie fanden nur selten einen konstruktiven Weg an der TuS-Deckung vorbei.
Zum Auftakt 2012 hatte der TuS also eine lockere Partie, und der Blick geht nach vorne, weil der Verfolger SuS Oberaden am Samstagabend etwas überraschend beim HSC Haltern-Sythen mit 28:30 verloren hatte.
Jetzt beträgt der Rückstand von Oberaden und der HSG Schalke 04/96 schon fünf Punkte. Am 5. Februar empfängt der TuS Hattingen den SuS Oberaden in der Kreissporthalle. Mit Schalke misst sich Hattingen am 10. März – dann in Gelsenkirchen.
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| 22.01.2012 |
TuS zieht einsam seine Kreise |
| 20.01.2012 |
TuS vor einer Reise ins Ungewisse |
| 15.01.2012 |
Nocke und Kuropka die Lichtblicke beim VfL |
| 15.01.2012 |
TuS siegt im Schongang |
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| 03.12. |
Lüner SV |
- |
Herren 1 |
29:33
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| 03.12. |
SV Westerholt |
- |
Herren 2 |
21:20
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| 03.12. |
HSG Gelsenkirchen |
- |
Herren 3 |
24:31
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| 03.12. |
Lüner SV |
- |
JSG HaWe A1J |
40:27
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| 03.12. |
JSG HaWe B1J |
- |
HTV Sundwig |
31:36
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| 03.12. |
JSG HaWe B2J |
- |
TSG Sprockhövel |
29:38
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| 27.11. |
JSG HaWe B1M |
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HSC Eintr. Reckl |
10:9
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| 03.12. |
JSG HaWe C1J |
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TUS Bommern |
25:27
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| 03.12. |
JSG HaWe D1J |
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SV Westerholt |
33:9
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| 13.11. |
Bochumer HC |
- |
JSG HaWe D2J |
15:13
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